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Lesermeinung, 120.000 Euro für die Schulspatzen

Spätestens nach der letzten Sitzung der Gemeindevertretung ist die „Katze aus dem Sack“ und für jeden erkennbar, wie die Bürgerliste Beselich und die CDU zu den „Schulspatzen“ stehen. Den Weg dazu hatte das Fraktionsmitglied der Bürgerliste Beselich, Norbert Bandur, in seinem Leserbrief nach der Sitzung der Gemeindevertretung im April bereits bereitet. Anstatt die Arbeit der „Schulspatzen“ wertschätzend zu unterstützen, der Förderverein trägt gewichtig dazu bei, dass Beselich sich zu Recht als familienfreundliche Gemeinde präsentieren kann, ritt der Fraktionsvorsitzende der Bürgerlist eine rüde Attacke gegen den Verein (nachzulesen auf der Homepage der BLB) um dann gemeinsam mit der CDU, gegen die Stimmen der SPD und der Neuen Mitte Beselich, dem Förderverein einen Knebel anzulegen, der möglicherweise existenzbedrohend sein könnte. Der Förderverein Grundschule Beselich e.V. soll zukünftig von der gemeindlichen Förderung ausgeschlossen sein. In einem Ergänzungsantrag, obwohl die vorherigen Ausschussbeschlüsse einstimmig gefasst wurden, beschlossen die beiden Fraktionen: „Bei dem Abschluss von Betreuungsverträgen mit den Eltern muss der Förderverein Grundschule Beselich e. V. berücksichtigen, dass seitens der Gemeinde Beselich mit keinerlei zusätzlichen Fördermitteln zu rechnen ist. Dies wird vertraglich zugesichert“. Während des Abstimmungsverfahrens versuchte der Vorsitzende der CDU Fraktion zwar dergestalt zu relativieren, dass sich dieser Punkt des Ergänzungsantrages nur auf den Ausbau beziehen sollte, aber das geschriebene Wort ist eindeutig. Auch der Hinweis auf eine Gleichbehandlung mit anderen Vereinen ist lediglich eine „Nebelbombe“. Denn auch Schützen- oder Sportvereine erhalten Zuschüsse im 5- und 6-stelligen Bereich und werden danach nicht durch Förderungsentzug bestraft. Vielleicht entspringt diese Einschnürung der Schulspatzen ja einer Wertevorstellung, nach der (regelhaft) den Frauen eine bestimmte Rolle zugewiesen werden soll und Betreuungsangebote, wie sie die Schulspatzen anbieten und mit zunehmender Tendenz angenommen werden, erst gar nicht existieren sollen? Sei´s drum. Die „Wölfe im Schafspelz“ haben ihr Gebiss gezeigt und die Legislaturperiode ist noch lang! Norbert Heil, Vorstandsmitglied der SPD Beselich

 

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