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Umfassendes Energiekonzept

Lesermeinung Bernd Litzinger muss wohl über eine gehörige Portion, ich möchte es vorsichtig nachsichtig charakterisieren, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen verfügen, wenn er den Lesern weismacht, dass andere Parteien, zuvörderst die Bürgerliste Beselich, das Thema Energiekonzept „längst aufgegriffen“ und „besetzt“ haben. Wie meine ich das? Um das zu erläutern, muss ich mich vom Wolkenkuckucksheim der Bürgerliste Beselich in die Wirklichkeit begeben. Zur Gemeindevertretersitzung am 15.08.2011 beantragte die Bürgerliste, „die Gemeindevertretung möge beschließen, dass die Vergabe der Stromkonzession, die für Ende März 2012 ansteht, insbesondere im Hinblick auf eine Rekommunalisierung in den Gremien umgehend aufgegriffen und vorbereitet wird“. Ziel dieses Antrages war, der Gemeinde einen nachhaltigen (größeren) Gewinn zu verschaffen. Unabhängig davon, dass es zu den Pflichten des Gemeindevorstandes gehört, auslaufende Verträge neu zu verhandeln und die Vorteile für die Gemeinde Beselich immer im Auge zu behalten, war der Antrag zwar löblich, aber auch überflüssig. Dass die Klärung der von der Bürgerliste aufgeworfenen Fragen in einer einzusetzenden Kommission erfolgen soll, hat die Bürgerliste Beselich indes einer anderen Fraktion der Beselicher Gemeindevertretung zu verdanken (sh. Protokoll der Gem.Vertr. vom 15.08.2011, TOP 7). Nun aber die Diskussion um eine wirtschaftliche Besserstellung mit der Erarbeitung eines Energiekonzeptes gleichzusetzen, fällt auch beim Vorhandensein einer blühenden Fantasie nicht leicht. Wir, die Beselicher SPD sind guter Dinge, dass die Erarbeitung eines Energiekonzeptes mit den Schwerpunkten: Energiespar- und Energieerzeugungspotential inkl. Fördermöglichkeiten, Energieeffiziente Bauleitplanung, Energetisches Bauen, Energetische Gebäudesanierung, Dezentrale Stromerzeugung, Elektromobilität, auch wenn unser Antrag am 21.09.2011 keine Mehrheit fand, umfassend in der einzusetzenden Kommission diskutiert und beraten wird. Würde es diese, von uns eingebrachte, umfängliche Thematik nicht geben, wäre die einzusetzende Kommission lediglich ein ökonomisches Beratungsforum. Auch für Beselich ist die Zeit gekommen, sich über ökologisches und nachhaltiges Verhalten Gedanken zu machen. Norbert Heil, Vorstandsmitglied der SPD Beselich

 

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