In Begleitung des MdL Tobias Eckert führte die SPD Fraktion am Samstag, den 19.01.2013 einen Ortsbegang in Heckholzhausen durch. Bereits im Vorfeld sowie beim Rundgang erhilten wir einige Anregungen und Fragen von Heckholzhäuser Bürgern. Die Ergebnisse...
münden in einer Anfrage an den Gemeindevorstand.
Über die Ergebnisse halten wir Sie auf dem laufenden.
Zusammenfassung der Angesprochenen Punkte beim Ortsbegang
der SPD Fraktion am Samstag, den 19.01.2013
- Die Ortseingangssituation an den Zufahrten von der B 49 sind bereits seit geraumer Zeit schmuddelig, ungepflegt und verkommen. Seit einigen Jahren stehen rot weise Barken am Rand, die Fahrbahnränder sind an beiden Einfahrten stark ausgefahren und über weite Teile des Jahres mit Unkraut zugewuchert. Der „erste Eindruck“ vom Ortsteil Heckholzhausen und somit von der Gemeinde Beselich ist entsprechend schlecht.
- Die Mauer, das Tor und der Zugang zum alten Friedhof am Sportplatz befindet sich in einem unschönen bedauernswerten Zustand. Die geplanten Maßnahmen aus der Dorferneuerung sollten zügig umgesetzt werden.
- Die geplanten Maßnahmen aus der Dorferneuerung zum Thema „Pfädchen“ sollen in 2013 umgesetzt werden. Dazu zählt auch die Neugestaltung des Verbindungsweges vom Oberdorf zur Kindertagesstätten (inkl. der Verlagerung der Glascontainer) und die Beschilderung der Pfädchen.
- Allgemein wird die Umsetzung der Maßnahmen der Dorferneuerung als zu schleppend angesehen. Hier müssen in 2013 Maßnahmen umgesetzt werden. Weiterhin gilt es den Arbeitskreis Dorferneuerung zu erhalten. Dazu muss mindestens zu 4 Sitzungen im Jahr eingeladen werden!
- Die Verzögerungen beim Umbau des Bürgerhauses sind äußerst ärgerlich. Es wird erwartet, dass mit dem seit vielen Jahren versprochenen Umbau endlich in 2013 begonnen wird.
- Der Spielplatz in Neubaugebiet wird leider immer wieder als Hundeklo benutzt. Hier sollte über eine Einzäunung nachgedacht werden.
- Der Platz vor der Trauerhalle ist bei Beerdigungen meist zu klein. Hier sollte im Zuge der Dorferneuerung die Planungen der „Friedhofsgruppe“ aufgegriffen werden und eine Vergrößerung (z.B. wie in Schupbach) geplant und umgesetzt werden.