Beselicher SPD-Ortsverein unterstützt den Bürgermeisterkandidat Kai Speth

Veröffentlicht in Ortsverein

Die Beselicher SPD wird Kai Speth bei seiner Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters unterstützen. So lautet das Ergebnis der Mitgliederversammlung am 29.08.2019. Unter dem Motto „ein Beselicher für Beselich“ stellt sich Kai Speth den Mitgliedern der Beselicher SPD im Gasthaus Lindeneck in Heckholzhausen vor.

Nachdem Kai Speth der Versammlung seinen beruflichen Hintergrund darstellte, in seiner Zeit bei der Weilburger Sparkasse und der Westerwaldbank in Montabauer begleitete er unter anderem Großprojekte in der Wirtschaft, jetzt im Bischöflichen Ordinariat ist er für die kirchlichen Immobilien zuständig, der Gemeindevertretung gehört er seit 4 Jahren an, verkündete er selbstbewusst, „ich bin bereit für diese schwierige Aufgabe anzutreten. Ich stehe für eine bessere Kommunikation, lerne aus Kritik, diskutiere auf Augenhöhe und integriere und verbinde. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gremien ein Zukunftskonzept zu erarbeiten. Die Frage ist doch, wo soll die Gemeinde in 10 Jahren stehen, welche Ziele wollen wir gemeinsam erreichen? Auch müssen wir bei Gewerbeansiedlungen noch genauer darauf achten, dass ausreichend Arbeitsplätze entstehen statt großer Hallen in denen nur wenige Menschen arbeiten. Wir brauchen eine Infrastruktur die nachhaltig wirkt, wir müssen einen fairen Ausgleich zwischen Umwelt- und Wirtschaftsinteressen erzielen und über das Verwalten hinaus in unseren liebens- und lebenswerten Gemeinde agieren. Dafür bin ich bereit und erfülle dazu die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen. Dazu gehört sowohl das Arbeiten im Team als auch das Leiten und Entscheiden. Das Amt des Bürgermeisters ist für mich kein Beruf sondern eine Berufung. Das A und O bleibt aber, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen, Anregungen unabhängig von der politischen Heimat aufzunehmen, abzuwägen und die daraus resultierenden Entscheidungen nicht von oben herab zu kommunizieren! Und wer soll das besser erreichen als ein Beselicher für Beselich“.

Michael Jahn sprach sich für die Fraktion für die Unterstützung aus. Die Beselicherinnen und Beselicher haben es verdient, auswählen zu können. Aus meiner parlamentarischen Rückschau kann ich nur sagen, es reicht nicht wie bisher, von anderen Begonnenes weiterzuführen, wir brauchen wieder einen „Leuchtturm“, der initiiert, kommuniziert und klare Ziele formuliert. Diese Eigenschaften sehe ich bei Kai Speth und ich freue mich, dass er den Hut in den Ring geworfen hat. Mit Kai Speth wird ein frischer Wind in das Rathaus wehen und Offen- und Aufgeschlossenheit mitbringen. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Tobias Eckert unterstützte die Kandidatur von Kai Speth. „Eine Veränderung muss her, macht einen guten Wahlkampf und redet mit den Beselicherinnen und Beselichern. Der Vorsitzende des Ortsvereins, Winfried Hartung brachte es auf den Punkt: Kai Speth ist eine Alternative! Dem schoss sich die Ortsvereinsversammlung an!

 
 

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