Anträge und Anfragen


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Antworten aus dem Rathaus auf unsere Anregungen aus Schupbach

Auf unsere Fragen und Anregungen des Vor-Ort Termines in Schupbach haben wir Antworten aus dem Rathaus erhalten. Bürgermeister Kai Müller und Andreas Ott vom Bauamt antworten: Der Brandweiher ist augenscheinlich sehr verdreckt, wird er eigentlich noch benötigt? "Der Brandweiher im Ortsteil Schupbach wurde seinerzeit ursprünglich zur Löschwasserversorgung hergestellt und anschließend auch als Schwimmbad genutzt. Mit der Sicherstellung der Wasserversorgung durch den Wasserverband Georg-Joseph wird dieser für Brandschutzzwecke nicht mehr benötigt. Die Feuerwehr Schupbach hat den Brandwei- her dann anschließend noch zu Übungszwecken einmal jährlich gereinigt, dies ist allerdings vor einigen Jahren eingeschlafen. Der gemeindliche Bauhof führt derzeit noch notwendige Instandsetzungsarbeiten am Zaun des Geländes durch, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Desweiteren wurde das Wasser des Brandweihers vor einigen Wochen abgelassen, da sich dort eine große Schlammschicht gebildet hat, welche angefangen hatte, zu faulen und zu stinken. Derzeit prüft die Gemeinde Beselich, ob im Zuge der Fördermöglichkeiten nach der Wasserrahmenrichtlinie auch ein Rückbau des nicht mehr benötigten Brandweihers bezuschusst werden kann." Es wird immer noch ein Urnengrabfeld als zusätzliche Bestattungsform gewünscht. "Die Verwaltung hat zwischenzeitlich eine neue Friedhofssatzung vorbereitet, welche auch bereits schon im Gemeindevorstand beraten wurde. Die Beratung in den gemeindlichen Ausschüssen steht an." Das Buswartehaus im Ortsmittelpunkt benötigt dringend eine Sanierung. Hieran würden sich ggf. auch Vereine aus Schupbach beteiligen; für 2012 sollten dafür Materialkosten im Haushalt eingeplant werden. "Für die Instandsetzung des Buswartehauses im Ortsmittelpunkt wird der Gemeindevertretung vorgeschlagen, im Haushalt 2012 entsprechende Haushaltsmittel bereit zu stellen." Die Lautsprecheranlage auf dem Friedhof wird bei Trauerfeiern als zu leise empfunden. "Die Lautsprecheranlage auf dem Friedhof wurde zwischenzeitlich durch den gemeindlichen Bauhof geprüft. Sofern man direkt in das Mikrofon hineinspricht, ist die Lautstärke ausreichend. Dieses Phänomen ist auch von anderen Friedhöfen bekannt, wir werden in der Nähe des Mikrofons einen entsprechenden Hinweis anbringen." Im Kuhweg ist viel Autoverkehr obwohl es sich um eine Anliegerstraße handelt. "Um den Pkw-Verkehr vom Kuhweg fernzuhalten, müsste die Straße für Pkws unattraktiver gemacht werden. Hierzu wären z. B. Schwellen geeignete Mittel. Allerdings führt dies auch zu Beeinträchtigungen für die landwirtschaftlichen Fahrzeuge, welche diesen Weg nutzen müssen. Hier werden Kontrollen durch die Polizei angeregt, allerdings wird dies dauerhaft auch keine zufriedenstellende Lösung sein." Der Burggraben wird nach Ausbesserungsarbeiten am Straßenbelag immer noch als mangelhaft empfunden. "Bei der Straße Burggraben handelt es sich um eine Landesstraße. Wir haben die Anregung an das Amt für Straßen- und Verkehrswesen Dillenburg weitergegeben." Der Belag des Hüttenweges sei in einem schlechten Zustand. "Der obere Teil des Hüttenweges bis zum Abzweig Am Stein ist als Betonstraße ausgebildet, welcher in den 60er Jahren im Zuge des „grünen Planes" hergestellt wurde. Der Bauhof wird in den nächsten Tagen die Schlaglöcher verfüllen, eine grundsätzliche, kostenintensive Sanierung dieses Teilstückes wegen dem erforderlichen Abbruch der Betontragschicht ist mittelfristig anzustreben. Im mittleren Bereich des Hüttenweges bis zur Abzweigung Wingertsberg sind nur in den Randbereichen teilweise Schäden vorhanden, von dort bis zur Kläranlage ist der Weg in einem sehr stark beschädigtem Zustand. Das untere Teilstück sowie die entstandenen Schäden am Rande des mittleren Teilstückes sollen nach Durchführung der Arbeiten für die Errichtung einer Klärschlammvererdungsanlage durch den Abwasserverband Christianshütte neu hergestellt bzw. instandgesetzt werden. Diese Arbeiten sollen noch in diesem Jahr durchgeführt werden." Im Winterräumdienst wird in der Eckenstraße - Burggraben zur Ortsmitte gewünscht, das dieser Abschnitt in die Räumung einbezogen wird, da viele Schüler diesen Abschnitt nutzen. "Die Verwaltung wird prüfen, ob der Winterdienstplan so geändert werden kann, dass auch der Bereich Eckerstraße/Ortsmitte regelmäßig mitgeräumt wird. Allerdings möchten wir hierbei darauf hinweisen, dass auch eine Räumpflicht für die Bürgersteige durch die Anlieger besteht und die Schulkinder regelmäßig den Bürgersteig und nicht die Straße nutzen." Am Ring (zwischen Obertiefenbacher Str. u. Eckerstr., in Höhe des Anwesens Spriestersbach), wird die Straßenbeleuchtung als unzureichend empfunden. "Die Süwag Energie AG wurde um Prüfung gebeten, ob die Straßenbeleuchtung im Bereich Am Ring den DIN-Vorschriften entspricht. Ggf. wird die Süwag ein Angebot für die Erweiterung der Straßenbeleuchtung erstellen." An der Ecke Heckholzhäuser Str. Richtung Sportplatz fehlt seit geraumer Zeit die Leitplanke. "Bei der Heckholzhäuser Straße handelt es sich um eine Kreisstraße. Im Randbereich dieser Straße wurde eine gemeindliche Wasserleitung verlegt, allerdings wurde die Leitplanke bereits bei den Asphaltierungsarbeiten vor der Verlegung der gemeindlichen Wasserleitung abgebaut. Wir werden die Anregung an den Kreis weitergeben." Straßenschild „EckerStr.“ am Abzweig Burggraben fehlt. "Die Straßenparzelle zwischen den Straßen Burggraben und Am Ring in Höhe des Anwesens Burggraben 14/Am Ring 11 führt die Straßenbezeichnung „Am Ring", ein Straßenschild „Eckerstraße" wäre demnach falsch. Allerdings soll von hier kein Straßenschild mit dem Nahmen „Am Ring" angebracht werden, da über diese Straßenparzelle keines der anliegenden Grundstücke erschlossen ist und dies nur zu Verwirrungen führen würde." "Sollten Sie zu den Ausführungen noch weitere Auskünfte benötigen, stehen wir jederzeit gerne zu Ihrer Verfügung." Wir danken Kai Müller und Andreas Ott für die Informationen und Erläuterungen.

 

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