Jörg Sauer geht für die SPD ins Rennen

Veröffentlicht in Landkreis

Mit überwältigender Mehrheit hat die SPD auf ihrer Nominierungskonferenz den Löhnberger Jörg Sauer zu ihrem Kandidaten für die Landratswahl am 28. Oktober gewählt. Der Unterbezirksvorsitzende Tobias Eckert gratulierte dem Bewerber zu seinem hervorragenden Ergebnis und überreichte ihm einen Korb voll Energie, damit er für den Wahlkampf gut gerüstet ist. In seiner Bewerbungsrede hatte Sauer, der 10 Jahre in der Kreisverwaltung tätig war, 12 Jahre als Bürgermeister die Amtsgeschäfte der Gemeinde Löhnberg geführt hat und anschließend für Unternehmen in der Privatwirtschaft tätig war, betont, dass er als Landrat Anwalt aller Bürgerinnen und Bürger sein werde, unabhängig von Herkunft, Glaube, Geschlecht und politischer Orientierung.

Auch einige Schwerpunkte seiner Arbeit benannte Sauer deutlich: die Menschen brauchen bezahlbaren Wohnraum, dafür bedarf es eine eigene, kreisübergreifende Gesellschaft, die alle Akteure am Markt einbindet. Den älteren Mitbürgern müsse ein Leben in Sicherheit und Gemeinschaft ermöglicht werden, sie benötigen eine umfassende ärztliche Versorgung und alternative Angebote wie z.B. Gemeindehelferinnen. Gerade im ländlichen Raum sei darüber hinaus die gute Anbindung mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln unerlässlich, sei es innerhalb der Region oder zu den Ballungszentren. Auch ein intelligenter Umgang mit den Ressourcen ist ihm wichtig, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Ein weiterer wichtiger Punkt ist für Sauer die Förderung von Tourismus und Kultur sowie die dauerhafte Sicherung gesellschaftlich unverzichtbarer Einrichtungen wie „Frauen helfen Frauen“ und ähnliche Initiativen. „Dabei liegt mir insbesondere die Unterstützung der Vereine am Herzen, denn sie sind wichtige Pfeiler unserer Gesellschaft“, führte Sauer aus. Daher werde er in seiner 100 Tage Tour alle relevanten Vereine, Verbände und Institutionen des Landkreises besuchen und dabei in allen 100 Städten, Gemeinden und Ortsteilen sein. In zahlreichen Redebeiträgen sicherten die SPD-Mitglieder dem frisch gewählten Kandidaten ihre Unterstützung zu und brachten ihre uneingeschränkte Zustimmung zu seiner Kandidatur zum Ausdruck.

 
 

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