Presse


Vorherige Seite Eine Seite weiter Vorschau / übersicht


Pressemitteilung zur Ortsbegehung in Obertiefenbach

Die 1. Station der diesjährigen Ortsbegehungen führte den SPD Ortsverein und die SPD Fraktion nach Obertiefenbach. Ein gewichtiges Thema stellte sich schnell heraus. Die nachträgliche Einforderung von Anliegerbeiträgen für die Schupbacher Straße, nachdem eine Umwidmung zu einer Gemeindestraße ohne überörtlichen Verkehr erfolgte, ist für einige Anlieger nicht nachvollziehbar und offensichtlich keine gerechte Maßnahme. „Erst wird die Schupbacher Straße durch den Durchgangsverkehr, vor der Umgehung insbesondere durch den Schwerlastverkehr, kaputtgefahren und nun sollen wir durch eine erhebliche Kostenbeteiligung zu Sanierung beitragen“, empört sich ein Anlieger. Aus Sicht der SPD ist es notwendig, dass die Gemeinde mit den Bürgerinnen und Bürgern in einen Dialog kommt, um nach akzeptablen Lösungen zu suchen. „Wir möchten nicht“, so der Vorsitzende der SPD, Hans-Peter Maxeiner und der SPD Fraktionsvorsitzende, Michael Jahn, „das dieses Thema von Gerichten entschieden wird. Auch wir werden in den gemeindlichen Gremien Überlegungen anstellen, wie diese Thematik zufriedenstellend behandelt und gelöst werden kann. Zum Thema Wohnbebauung Schupbacher Straße 23 äußerten Anlieger die Sorge, dass Parkplatzprobleme entstehen und in der Folge die Bürgersteige blockiert werden könnten. Das Thema Verkehrssicherheit betrifft auch den Auer Weg. Bürger berichten, dass insbesondere in den Abendstunden, die Einbahnstraßenregelung missachtet und gegen die Einbahnstraße gefahren wird. Es besteht der Wunsch, dass sich die Gemeindeverwaltung mit dieser Problematik befasst. Das Thema Straßen bzw. der Zustand von Straßen und Bürgersteigen ist ein übergreifendes Thema. So sind im Grünen Weg Nr. 5, das ist die ehemalige Post, Senkungen des Straßenbelags und des Bordsteins sichtbar, die Gehwege im Bereich Grüner Weg / Am Sportplatz sind teilweise in einem so schlechten Zustand, dass die Nutzung eines Rollators oder die Befahrung mit einen Kinderwagen kaum noch möglich ist. „Jetzt“, so Michael Jahn, „ist es aus unserer Sicht mit relativ geringen Mitteln noch möglich, diese Bereich auszubessern“. In diesem Zusammenhang bemängelte der Eigentümer der Liegenschaft Grüner Weg 5, dass durch das erlaubte Parken auf der gegenüberliegenden Seite die Nutzung der zur Liegenschaft gehörenden Parkplätze und die Zufahrt durch LKW´s unnötig erschwert werde.

Hingewiesen wurde auch von Anliegern, dass die Verkehrssituation an der Kreuzung Auer Weg / Am Sportplatz Risiken birgt. Insbesondere aus Richtung Auer Weg kommend, ist die Übersicht nach links und rechts sehr unbefriedigend. Die Verkehrssituation wird durch teilweise zu schnell fahrende Fahrzeuge gefährlicher. Eine Entschärfung dieser Kreuzung erscheint geboten da hier auch der katholische Kindergarten mit ankommenden und abgehenden Kindern angesiedelt ist. „Eine Verlangsamung des Autoverkehrs mit Vorrang des Personenverkehrs haben aus unserer Sicht absolute Priorität“, so Hans-Peter Maxeiner und Michael Jahn unisono. „Wir raten an, einen Verkehrsplaner hinzuzuziehen“. Auch das Thema Feuerlöschteich kam zur Sprache. „Vor fast 3 Jahren sollte mit dem Rückbau begonnen werden, aber bis heute gibt es keinen Baubeginn aber auch keine Information aus dem Rathaus“, bemängelte ein Teilnehmer.

Die „unvollendete“ Straßenbebauung im oberen Teil von „Auf dem Acker“ wurde gleichsam kritisiert. Anlieger berichteten, in 2010 einen Vertrag mit der Gemeinde geschlossen zu haben, in dem ein Endausbau vereinbart wurde. Dieser ist in diesem Bereich aber bis heute nicht erfolgt. Weiterhin werden die Pflegearbeiten auf den unbebauten Grundstücken bzw. am Rand der derzeitigen Straße als unzureichend empfunden.

Zum Abschluss der Begehung sagten Hans-Peter Maxeiner und Michael Jahn zu, die gesammelten Wünsche, Anregungen und Kritiken an den Bürgermeister bzw. den Gemeindevorstand zur Prüfung und wenn möglich Abhilfe weiterzuleiten.

 

Video des Tages...

 

Wir bei Facebook

Facebook

 

T. Eckert für Limburg-Weilburg in Wiesbaden

 

Zufallsfoto

Banner
 

Online

Besucher:206707
Heute:95
Online:3
 

WEBSOZIS

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

Ein Service von info.websozis.de