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Springkraut

Pressemitteilung Dass der diesjährige regenreiche Sommer nicht nur die Laune der Urlauber in ganz Deutschland verschlechtert sondern auch die Anwohner des Tiefenbach in Niedertiefenbach Sorgen bereitet, war am vergangenen regenreichen Wochenende deutlich zu spüren. Die ergiebigen Niederschläge haben den Tiefenbach deutlich anschwellen lassen. Auf dem Höhepunkt der Niederschläge kam das Bachwasser recht nahe an das Uferniveau heran. „Mit eine Ursache ist“, so die Einschätzung der Beselicher SPD-Mitglieder Norbert Heil, Martin Schulz und Markus Schwarz, „der starke Bewuchs mit Schilf und Zeitgenossen, die kurz zuvor Springkraut geschnitten und dieses, ob bewusst oder unbewusst, im Tiefenbach entsorgt hatten“. Schilf, Springkraut und sonstiges Staugut sorgten dafür, dass der Pegel des Tiefenbaches schnell anschwoll und über die Ufer zu treten drohte. „Wir hatten schon vor 2 Jahren darauf hingewiesen, dass sich das überbordende Springkraut zu einer Staugefahr für die Anwohner entwickeln könnte, konnten uns aber wegen der Höhe der Beseitigungskosten nicht durchsetzen. Das Problem ist aber nach wie vor nicht gelöst. Wir machen mittlerweile in ganz Europa die Erfahrungen, dass durch vermehrt auftretende Starkregenfälle, auch durch ansonsten kleine Bäche, erhebliche Schäden entstehen können. Diese können jederzeit auch durch den Tiefenbach verursacht werden“, sind sich die Niedertiefenbacher SPDler sicher. „Im Wissen um die Problematik, wird sich im Schadensfall auch die Gemeinde Beselich mit Haftungsfragen konfrontiert sehen. Wir halten es daher für dringend notwendig, zumindest in den Bereichen der unmittelbaren Anwohnerschaft, den Tiefenbach zu säubern, das Schilf zu entfernen und auch dem Springkraut zu Leibe zu rücken. Am Ende könnten nämlich ansonsten verärgerte Bürgerinnen und Bürger und ein vielfaches an Kosten stehen, die man präventiv nicht ausgeben will“.

 

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